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Intuitives Essen

Wenn ich schon esse, warum nicht gleich achtsam?

Im 10-ten Prinzip geht es um sanfte Ernährung:  Erhalten Sie Ihre Gesundheit mit sanfter Ernährung Und an dieser Stelle schließt sich der Kreis.  Alles was gern mal als Junk Food abgewertet wird, heißt hier nämlich Spaß-Essen und wird nicht verboten.Das ist aber nur die eine Seite der Medaille.Auf der anderen Seite steht ganz klar die Betonung …

Das echte und das wahre Paradies

Es war ein mal ein König, der hatte ein großes Königreich und zwei Söhne, die er beide gleich lieb hatte.
Knut genoss das Leben, liebte gutes Essen und die schönen Künste. Er traf Entscheidungen entspannt aus dem Bauch heraus. In seiner Gesellschaft fühlten sich die Menschen wohl, die Frauen und die Männer auch, denn wenn Knut in der Nähe war, fühlte sich das Leben leicht an.
Hein legte großen Wert auf eine gesunde Lebensweise und hatte das Aussehen eines Modell-Athleten. Er traf Entscheidungen nachdem er gründlich die verschiedenen Aspekte durchleuchtet hatte. In seiner Gesellschaft war es interessant, denn er kannte sich mit Vielem aus. Wenn Hein in der Nähe war, fühlten sich die Menschen sicher, denn auf Hein war zu 100% Verlass.
Der Vater freute sich, sie zusammen zu erleben, denn bei aller Unterschiedlichkeit waren sie zusammen unschlagbar. Am liebsten hätte der Vater es gesehen, dass die Beiden das Königreich später gemeinsam regieren würden, so dass der Vater die Frage der Tronfolge so lange aufschob, bis er plötzlich und unerwartet viel zu früh starb.
Hein und Knut konnten sich auch nicht einig werden. Zum ersten Mal musste es zwischen ihnen Beiden einen Gewinner und einen Verlierer geben. Zum ersten Mal stritten sie.
Verwirrt und uneinig teilten sie das Königreich des Vater in zwei Königreiche, dem Hein-Land und dem Knut-Land. Sie zogen eine Grenze durch das Land und ließen die Grenzübergänge bewachen. Das bereitete ihren Untertanen viel Verdruss, denn auf diese Weise wurden Familien und Freunde getrennt.
Wer es dennoch schaffte, die Grenze zu überwinden, kam nicht wieder zurück und vermisste nun wieder die lieben Menschen die er zurücklassen musste. Viele Jahre herrschten und stritten die königlichen Brüder.
Sie stritten, bis sie müde und alt wurden und sich nicht mehr erinnerten, worüber sie sich vor vielen Jahren so sehr aufgeregt hatten. So trafen sie sich am Grenzübergang an der Friedensstraße und setzten sich ins Grenzer-Häuschen. König Hein hatte eine große Schüssel Salat und ein frisches Ciabatta aus der Schlossküche dabei und König Knut brachte Prosecco und Tiramisu. Warum sind diese Könige eigentlich Männer? Frauen können doch auch böse sein. Egal. Die zwei trafen sich also an der Grenze und ließen es sich gut gehen. Noch im Prosecco-Nebel beschlossen sie die Grenzposten nach Hause zu schicken und alle Grenzen zwischen Hein-Land und Knut-Land zu öffnen. Auf beiden Seiten der Grenze starrten ihre Untertanen fassungslos auf dieses Schauspiel. Was sie sich immer gewünscht hatten wurde jetzt wahr und nun konnten sie es nicht so recht glauben. Sie trauten dem Frieden nicht. Auch wenn sich ein paar Verwegene auf die andere Seite trauten, so bekamen sie es dort schnell mit der Angst zu tun, sie könnten nicht wieder zurück nach Hause und statt das andere Leben zu genießen, sahen sie zu, dass sie so schnell wie möglich wieder nach Hause kamen. Sehr langsam lernten sie, dass sie jederzeit hin- und hergehen konnten und doch blieben sie getrennt. Immer war das Gras auf der anderen Seite des Flusses grüner, aber sobald die Hein-Leute zu Besuch bei ihren Knut-Freunden waren, sehnten sie sich zurück nach Hause ins Hein-Land, denn da war es doch am Schönsten. Und wenn die Knut-Leute im Hein-Land waren, ging es ihnen genauso. Die Grenze war nicht mehr da, aber in den Köpfen der Untertanen, gab es sie immer noch. Aber die Kinder liefen ganz selbstverständlich hin und her. Sie spielten Fußball in Hein-Land, weil da der Fußballplatz am schönsten war, sie gingen am Stand in Knut-Land schwimmen und zum Abend-Essen waren sie wieder zuhause bei ihren Eltern und Geschwistern.

Bald-Elfe goes Anti-Diät

Ein Jahr Zunehmend Leichter

Heute vor einem Jahr ging der Zunehmend Leichter Blog online. Mein Baby ist jetzt schon ein Jahr alt. In der Zwischenzeit hat es einmal einen neuen Namen und ein neues Design bekommen und seit Anfang des Jahres hat es ein Geschwisterchen, den Zunehmend Leichter Podcast. Ich schreibe und spreche über Ernährung und Selbstliebe und über …

Das kleine NEIN

In den nächsten 4 Wochen lade ich Dich ein, das kleine NEIN zu studieren. Es macht nichts, wenn Du nicht NEIN sagen magst, weil Du gern hilfst. Wenn Du es nämlich wirklich gern tust, dann macht es ja auch Freude und tut Dir gut.
Wenn Du aber merkst, dass Du öfter Dinge tust, die Du eigentlich nicht tun willst, dann setze Dich am Abend kurz hin und stell Dir die folgenden Fragen:
• Habe ich heute NEIN gesagt?
• Wozu habe ich heute nicht NEIN sagen können?
• Warum nicht?
• Wozu habe ich gern JA gesagt?
• Zu wem oder was in meinem Leben möchte ich heute JA sagen?
Am besten wird es funktionieren, wenn Du es tatsächlich aufschreibst. Du brauchst dafür kein extra schönes Buch. Da ist die Scheu viel zu groß, etwas hineinzuschreiben, das für einen Literaturnobelpreis zu banal ist. Nimm ein ausrangiertes Schulheft oder die Rückseiten von Lieferscheinen, etwas das nicht zu schade für Deine Gedanken ist. Einfach raus damit. Es ist nur für Dich, Du musst es niemandem zeigen. Okay, Du kannst es natürlich auch in den Rechner kloppen, wenn das Deine normale Art zu schreiben ist. Hauptsache, Du nimmst Dir die Zeit und Du schreibst es wirklich auf.
Es geht darum zu verstehen, warum Du Dinge tust, die Du nicht tun willst und Deine eigenen Wünsche ernster zu nehmen. Es geht darum, zufriedener mit Dir und Deinem Leben zu sein. Vielleicht brauchst Du dann keine Tröster in knisterndem Papier mehr um einen inneren Mangel zu füllen, der überhaupt kein Hunger ist.
Wie beim letzten Mal mache ich auch wieder mit. Bei der Vorbereitung dieser Episode sind auch mir viele JAs und NEINs begegnet und es wurde eine ziemlich spannende Folge für mich.

Gemüse ist mein Fleisch

Wenn unbedingt alles anders werden muss, wird es schwer. Viel größere Aussicht auf langfristige Wirkung haben kleine Veränderungen, die sogar Spaß machen können. Im Zunehmend Leichter Podcast stelle ich in jeder Episode so eine kleine Veränderung vor. Dieser Podcast erscheint alle 4 Wochen, Du hast also 4 Wochen Zeit die kleine Veränderung auszuprobieren.
Heute geht es um Obst und Gemüse. Viel Spaß dabei!
Ich mache übrigens auch mit. Schreib mir von Deinen Erfahrungen.

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