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Bald-Elfe goes Anti-Diät

Selbstbestimmt

Woran erkenne ich eigentlich, dass ich ein selbstbestimmtes Leben lebe? Man sollte doch meinen, dass wir hier heutzutage in Deutschland das größte Maß an möglicher Selbstbestimmung über unser eigenes Leben haben. Konkret: … dass ich hier und heute in Deutschland ein privilegiertes und selbstbestimmtes Leben lebe … oder leben könnte… Fragt sich, wie gut jede …

Rebellion mit Zuckerguss

Heute geht es um Autonomie beim Essen.

Viele Menschen berichten immer wieder, dass sie mehr essen als sie eigentlich wollen und auch andere Lebensmittel als sie sich vorgenommen haben. Das kann daran liegen, dass sie sich den ganzen Tag so sehr eingeschränkt haben, dass am Abend der Heißhunger um die Ecke kommt.

Es kann aber auch noch andere Gründe haben. Die möchte ich mir hier im Podcast so nach und nach vornehmen, darüber berichten und einen Selbstversuch vorstellen, der Dir helfen kann, der Sache auf den Grund zu gehen oder vielleicht sogar einen Ausweg zu finden.

Heute geht es um Autonomie und unsere eigene Entscheidungsfreiheit. Denn manchmal ist Naschen sogar bei Erwachsenen in Wahrheit noch immer eine Rebellion gegen die eigenen Eltern oder eine andere Autorität aus der Kindheit, die heute vielleicht keine Rolle mehr spielt.

Das erste Objekt, an dem ein kleines Kind seine Autonomie erproben kann ist das Essen. Es kann noch nicht sprechen, aber es kann schon energisch den Löffel wegschieben oder den Spinat auf das weiße Kleid der Mama spucken. Es kann auch nach der begehrten Speise greifen um deutlich zu machen, was es “haam, haam!!!” will. 

Wenn es dann ein bisschen älter ist, kann es die Eltern, denen die Gesundheit ihres Nachwuchses wichtig ist, an den Rand des Wahnsinns treiben, indem es kein Gemüse anrührt und zwischen den Mahlzeiten Dinge mit viel Fett und Zucker zu sich nimmt. So viel, dass es zur nächsten regulären Mahlzeit dann wieder lustlos alles zur Seite schiebt, was auch nur ein Vitamin enthalten könnte.

Und je mehr es die Eltern damit ärgern kann, umso besser. 

Bald-Elfe goes Anti-Diät

Ein Jahr Zunehmend Leichter

Heute vor einem Jahr ging der Zunehmend Leichter Blog online. Mein Baby ist jetzt schon ein Jahr alt. In der Zwischenzeit hat es einmal einen neuen Namen und ein neues Design bekommen und seit Anfang des Jahres hat es ein Geschwisterchen, den Zunehmend Leichter Podcast. Ich schreibe und spreche über Ernährung und Selbstliebe und über …

Die Mustermanns

Anja

Anja ist 38 Jahre alt, hat zwei Kinder und ist beruflich stark eingebunden. Anja ist immer in Eile und hat das Gefühl, nie Zeit zu haben. Sie hat einen BMI von 31. Und damit ist sie sehr unglücklich. Sie hat auch schon viele Diäten ausprobiert, aber am Ende hat sie immer wieder zugenommen und wiegt …

Das kleine NEIN

In den nächsten 4 Wochen lade ich Dich ein, das kleine NEIN zu studieren. Es macht nichts, wenn Du nicht NEIN sagen magst, weil Du gern hilfst. Wenn Du es nämlich wirklich gern tust, dann macht es ja auch Freude und tut Dir gut.
Wenn Du aber merkst, dass Du öfter Dinge tust, die Du eigentlich nicht tun willst, dann setze Dich am Abend kurz hin und stell Dir die folgenden Fragen:
• Habe ich heute NEIN gesagt?
• Wozu habe ich heute nicht NEIN sagen können?
• Warum nicht?
• Wozu habe ich gern JA gesagt?
• Zu wem oder was in meinem Leben möchte ich heute JA sagen?
Am besten wird es funktionieren, wenn Du es tatsächlich aufschreibst. Du brauchst dafür kein extra schönes Buch. Da ist die Scheu viel zu groß, etwas hineinzuschreiben, das für einen Literaturnobelpreis zu banal ist. Nimm ein ausrangiertes Schulheft oder die Rückseiten von Lieferscheinen, etwas das nicht zu schade für Deine Gedanken ist. Einfach raus damit. Es ist nur für Dich, Du musst es niemandem zeigen. Okay, Du kannst es natürlich auch in den Rechner kloppen, wenn das Deine normale Art zu schreiben ist. Hauptsache, Du nimmst Dir die Zeit und Du schreibst es wirklich auf.
Es geht darum zu verstehen, warum Du Dinge tust, die Du nicht tun willst und Deine eigenen Wünsche ernster zu nehmen. Es geht darum, zufriedener mit Dir und Deinem Leben zu sein. Vielleicht brauchst Du dann keine Tröster in knisterndem Papier mehr um einen inneren Mangel zu füllen, der überhaupt kein Hunger ist.
Wie beim letzten Mal mache ich auch wieder mit. Bei der Vorbereitung dieser Episode sind auch mir viele JAs und NEINs begegnet und es wurde eine ziemlich spannende Folge für mich.

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