Über das Finden der Balance zwischen Selbstfürsorge und Nächstenliebe

In den nächsten 4 Wochen lade ich Dich ein, das kleine NEIN zu studieren. Es macht nichts, wenn Du nicht NEIN sagen magst, weil Du gern hilfst. Wenn Du es nämlich wirklich gern tust, dann macht es ja auch Freude und tut Dir gut. Wenn Du aber merkst, dass Du öfter Dinge tust, die Du eigentlich nicht tun willst, dann setze Dich am Abend kurz hin und stell Dir die folgenden Fragen: • Habe ich heute NEIN gesagt? • Wozu habe ich heute nicht NEIN sagen können? • Warum nicht? • Wozu habe ich gern JA gesagt? • Zu wem oder was in meinem Leben möchte ich heute JA sagen? Am besten wird es funktionieren, wenn Du es tatsächlich aufschreibst. Du brauchst dafür kein extra schönes Buch. Da ist die Scheu viel zu groß, etwas hineinzuschreiben, das für einen Literaturnobelpreis zu banal ist. Nimm ein ausrangiertes Schulheft oder die Rückseiten von Lieferscheinen, etwas das nicht zu schade für Deine Gedanken ist. Einfach raus damit. Es ist nur für Dich, Du musst es niemandem zeigen. Okay, Du kannst es natürlich auch in den Rechner kloppen, wenn das Deine normale Art zu schreiben ist. Hauptsache, Du nimmst Dir die Zeit und Du schreibst es wirklich auf. Es geht darum zu verstehen, warum Du Dinge tust, die Du nicht tun willst und Deine eigenen Wünsche ernster zu nehmen. Es geht darum, zufriedener mit Dir und Deinem Leben zu sein. Vielleicht brauchst Du dann keine Tröster in knisterndem Papier mehr um einen inneren Mangel zu füllen, der überhaupt kein Hunger ist. Wie beim letzten Mal mache ich auch wieder mit. Bei der Vorbereitung dieser Episode sind auch mir viele JAs und NEINs begegnet und es wurde eine ziemlich spannende Folge für mich.

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